Reboot

Wisst Ihr…
Wie fühlen sich all diejenigen unter Euch, die regelmäßig bloggen? Wollt Ihr den Erfolg? Die Rückmeldung, die Resonanz? Sitzt Ihr wöchentlich (oder noch regelmäßiger) vor den Statistiken und hofft auf mehr Besucher?

Fühlt Ihr Euch unter Druck, wenn Ihr nicht genug Output fabriziert? Fragt Ihr Euch, ob Ihr als Blogger nicht mehr akzeptiert werdet, wenn Ihr nicht soundso oft Updates rausschießt? Und wenn ja, haben diese Fragen Euch geholfen (bei was auch immer)?

Ich habe mich das gefragt. Ab und zu. Zumindest einiges davon. Und auch, wenn es keineswegs zu einem Problem geworden ist, bei dem man sich die Frage stellt: “Vielleicht habe ich gar nicht zu viel zu tun, sondern zu wenig?” Auch dann hat sich zumindest die eine Antwort herausgestellt: Ganz sicher muss ich bei der Frequenz kein selbstgehostetes WordPress dazu verwenden. Schon gar nicht, wenn das dann nicht zumindest in den seltenen Fällen auch wirklich erreichbar ist, wenn ich dann mal was zu sagen habe. Und schon gar nicht, wenn es nicht selbst gehostet ist.

Mit anderen Worten: Willkommen auf maxdzellmer.wordpress.com. Einige Posts sind auf dem Weg verloren gegangen, viel wichtiges stand hier aber ohnehin nicht. Und da ich verspreche, dass ich (außer diesem ersten Post) hier keinen vom Pferd erzählen werde, wisst Ihr vermutlich längst, dass Ihr davon erfahren werdet, wenn es sich lohnt, vorbeizuschauen. Zwei Dinge nur: Erstens ist dies ein Danke an meinen Freund Daniel, wegen dessen Blogeintrag ich heute den Entschluss zum Neuanfang gefasst habe. Zweitens wisst Ihr nun, dass hier ab und zu mal etwas geschehen könnte.

Wie schön! Und weil Ihr vermutlich noch nicht genug von unserem unheimlich tollen Kanada-Urlaub gesehen habt, seht Ihr hier die lustigen chinesischen Kupferfiguren, die sich mit mir freuen.

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3 thoughts on “Reboot

  1. Daniel says:

    Ich bin geehrt und erfreut! Zum Thema Blogfrequenz und Statistiken :
    Zwischendurch denk ich mir auch immer, ich würd gern mehr und öfter schreiben. Dann fällt mir aber meist auf, dass ich zu dem Zeitpunkt nicht wirklich was zu sagen habe, was vom Umfang her nicht auch auf Facebook stehen könnte. Daher sind meine posts relativ selten. Aber ich denke, man kommt eh auf keinen grünen Zweig mit seinem Blog wenn man sich selbs unter Druck setzt was die Häufigkeit angeht. Schreib, wenn’s was zu erzählen gibt, ansonsten ist halt ma Ruhe im Karton.

  2. maxdzellmer says:

    So isses, wir müssen es tun!

  3. pebbo says:

    Bin noch nicht lange dabei, weiss auch nicht, ob ich lange dabei bleiben werde, aber irgendwas in mir hat gelegentlichen Mitteilungsbedarf und da sich dieser meistens im Anschluss an bestimmte Gegebenheiten bemerkbar macht, dachte ich mir eben, so ventilmäßig, dass es unter Umständen eine gute Idee sei, darüber zu bloggen… Wenn ich nix zum “drüber freuen” oder “aufregen” habe, halte ich blogtechnisch meine Fresse… juar😉

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